Ein Umdenken setzt ein …

Klaus Eppele - forolia.com

Klaus Eppele – forolia.com

Die NRZ Lokalausgabe titelte heute: Ein Umdenken setzt ein …

Hoffentlich – können da nur Pappelfreunde sagen. Denn beschrieben wird, dass Umweltminister Johannes Remmel an den Landrat des Kreises Viersen gechrieben hat und um ein Umdenken in Bezug auf die geplanten Pappelfällungen bat.

Das Argument, die Pappeln seien hier nicht heimisch, sei schon lange überholt, ist dort zu lesen. Zudem prägen Pappeln das niederrheinische Landschaftsbild. Als Nachpflanzungen schlägt Remmel neben Eichen und Eschen auch wieder die Schwarzpappelhybriden vor.

Hier geht es zum Text;

www.derwesten.de/staedte/rees/ein-umdenken-setzt-sein-id7366867.html

Rettet die Pappeln am Niederrhein

fk-Lichtbilder – fotolia.com

Pappeln am Niederrhein – liest man die Zeitungen, wird sie fast nur noch mit dem Begriff „Fällung“ in Verbindung gebracht. Selbst gesunde Bäume fielen  in der Vergangenheit der Motorsäge zum Opfer – aus den unterschiedlichsten (oft nur vorgeschobenen) Gründen. Oder sind es Vorurteile, die einfach auf Unwissenheit beruhen und die Pappel in der Hierarchie in der Bäume ganz unten angesiedelt hat.

Daher hat sich in Viersen eine Bürgerinitiative gegründet, die das Ziel hat, der „Pappelphobie“ der Verwaltungen etwas entgegenzusetzen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

http://pappeln.jimdo.com/